Reparatur, Garantieverlängerung und Ausfallschutz für die gesamte Flotte, herstellerübergreifend verwaltet. Mit Tauschgerät statt Wartezeit und auf Wunsch ausgelagertem Kundendienst.
Ein defektes Gerät kostet mehr als seine Reparatur. Wer nicht arbeiten kann, wartet, und in der Zwischenzeit sucht jemand nach dem Garantiestatus, ruft beim Hersteller an und organisiert einen Ersatz.
Wie lange ein Gerät ab Werk geschützt ist, unterscheidet sich je nach Hersteller erheblich. Bei einer gemischten Flotte hat niemand den Überblick, welches Gerät wie lange abgesichert ist. Der Aufwand entsteht nicht bei der Reparatur, sondern bei der Organisation drumherum.
Garantieverlängerung, Ausfallschutz und Instandhaltung laufen über die Serviceprogramme der Hersteller. Reaktionszeiten und Ersatzteilversorgung richten sich nach dem jeweiligen Programm und unterscheiden sich deutlich.
Auswahl des passenden Programms je Gerät und Hersteller, Beschaffung und Aktivierung der Zertifikate.
Übersicht über alle Serviceverträge, unabhängig vom Hersteller. Welches Gerät wie lange abgesichert ist, steht an einem Ort.
Von Notebook- und Desktop-Herstellern über Smartphone- und Tablet-Anbieter bis zu Programmen für Rugged Devices und Handhelds.
Erinnerung, bevor der Schutz endet, statt der Feststellung im Schadensfall.
Alles Weitere wird nach Bedarf zusammengestellt. Es gibt keine festen Pakete: Umfang und Zusammensetzung richten sich nach Flottengröße, Gerätemix und Anzahl der Standorte.
Bei Defekt geht ein vorbereitetes Ersatzgerät raus, das defekte kommt zurück. Der Arbeitsplatz steht nicht still.
Beschaffung, Vorkonfiguration und Bevorratung der Poolgeräte, gelagert beim Logistikpartner und bei Verbrauch nachbestückt.
Techniker am Arbeitsplatz, wo Fernwartung nicht reicht, auch an Standorten ohne eigenes IT-Personal.
Vieles lässt sich klären, ohne dass ein Gerät bewegt wird. Das spart den größten Teil der Wartezeit.
Absicherung gegen Beschädigung und Verlust als Ergänzung zur Herstellergarantie, wo die Garantie nicht greift.
Welche Geräte wie oft ausfallen, wo Häufungen auftreten und wann sich ein Austausch lohnt.
Nicht jedes Unternehmen kann oder will einen eigenen Kundendienst betreiben. Auch das lässt sich übernehmen, für die eigenen Mitarbeitenden oder für Endkunden.
Telefon, E-Mail, Chat und Social Media, in definierten Zeiten oder rund um die Uhr.
Anfragen aufnehmen, einordnen und lösen, was ohne Fachwissen lösbar ist. Der Rest geht gezielt weiter.
Zweite Ebene für Fälle, die Fachwissen brauchen, mit Zugriff auf Gerätehistorie und Vertragsstatus.
Jeder Vorgang dokumentiert, mit Auswertung nach Häufigkeit, Dauer und Ergebnis.
Wer Ausfälle nur bearbeitet, wenn sie auftreten, plant nie. Die Steuerung über den gesamten Gerätelebenszyklus macht Investitionen vorhersehbar.
Verfolgung, wann Geräte das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen, mit jährlichem Ausblick für die Budgetplanung.
Refresh in Wellen statt in Notfällen, abgestimmt auf Laufzeiten und Budget.
Am Ende Einsammlung, zertifizierte Datenlöschung und Verwertung mit Restwertausgleich.
Der Einstieg beginnt mit der Geräteliste, nicht mit dem Vertrag.
Bestand aufnehmen: Hersteller, Modelle, Kaufdatum, laufende Serviceverträge.
Welche Geräte wie lange geschützt sind und wo eine Erweiterung sinnvoll ist.
Serviceprogramm und Zusatzleistungen nach tatsächlichem Bedarf zusammenstellen.
Aktivierung, laufende Verwaltung, Bearbeitung von Ausfällen und Berichterstattung.
Vorhaben in diesem Bereich hängen selten allein. Diese Leistungen greifen häufig ineinander.
Die Antwort kennt meistens niemand, weil es nicht gemessen wird. Ein Blick auf die Ausfälle der letzten Monate zeigt, ob sich ein Pool lohnt.
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